Compressor 4 - Abspielen des Videos mit der im Bereich „Codierer“ festgelegten Einstellung für „Bildrate“

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Abspielen des Videos mit der im Bereich „Codierer“ festgelegten Einstellung für
„Bildrate“

Verwenden Sie diese Option, wenn Ihre Ausgangsmediendatei eine andere Bildrate
verwendet, als in der Einstellung „Bildrate“ im Bereich „Codierer“ festgelegt ist.

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Kapitel 23

Arbeiten mit Bildsteuerungen

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Mit dem Bereich „Geometrie“ im Fenster „Informationen“ können Sie erweiterte
Anpassungen an Ihren Voreinstellungen vornehmen.

Im vorliegenden Kapitel werden folgende Themen behandelt:

Beschneiden, Skalieren und Padding

(S. 313)

Bereich „Geometrie“

(S. 316)

Geometrie-Anpassungen an einer Voreinstellung

(S. 321)

Beschneiden, Skalieren und Padding

Der Bereich „Geometrie“ bietet Ihnen drei verschiedene Bearbeitungsmethoden, mit
denen Sie das Ausgabebild anpassen können.

Beschneiden

Beim Beschneiden eines Bilds entfernen Sie Videoinhalte. Bei diesen Inhalten handelt es
sich meist um nicht benötigte Bildbereiche (wie zum Beispiel einen Overscan-Bereich,
der für die TV-Wiedergabe, nicht jedoch für Computer benötigt wird). Dadurch können
die verbleibenden Bildbereiche unter Beibehaltung der Bildgröße größer angezeigt
werden.

Für das Beschneiden gibt es darüber hinaus die Einstellung „Letterbox-Bereich der Quelle“,
bei der die Bildränder erkannt und automatisch geeignete Werte für den Beschnitt ermittelt
werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie den Letterbox-Bereich einer
Ausgangsmediendatei entfernen wollen.

Wenn Sie die Einstellungen für das Beschneiden anpassen, gibt es zwei Möglichkeiten,
wie sich dies auf die Bildgröße der Ausgabevideodatei auswirkt:

• Die Bildgröße bleibt unverändert, wenn Sie im Einblendmenü für die Bildgröße eine

andere Einstellung als „100% des Originals“, „50% des Originals“ oder „25% des Originals“
gewählt haben. (Sie finden dieses Einblendmenü im Bereich „Geometrie“ unter
„Abmessungen (Codierte Pixel)“.) Das bedeutet, dass das Ausgangsvideobild vergrößert
wird, damit es der Bildgröße der Ausgabevideodatei entspricht. Dies führt zu größeren
Pixeln und zu einer allgemein schlechteren Bildqualität.

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